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WILLKOMMEN 

in der Tropenstation La Gamba


Regenwald
       erleben
             erforschen
                   erhalten

 

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... der österreichischen Forschungsstation am Rande des costaricanischen Regenwaldes!

Die Tropenstation La Gamba ist eine Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsinstitution der Universität Wien. Seit nunmehr 12 Jahren steht sie allen, in der naturwissenschaftlichen Forschung arbeitenden, Menschen zur Verfügung. Sie bietet Unterkunft sowie eine wissenschaftliche Grundausstattung für Feldarbeiten im tropischen Regenwald. 

Die folgenden Punkte geben einen kurzen Einblick über Lage, Klimaraum und die Besucher/Nutzer der Tropenstation. 
Für detaillierte Informationen über die Station besuchen sie bitte die Seite "Wissenswertes über die Tropenstation", 
für organisatorische Informationen für ALLE Besucher der Tropenstation die Seite  "Besucher" .

Benutzen Sie bitte die Navigationsleiste um zu allen anderen Menüpunkten zu gelangen!

 


 

 

Lage der Station

Die Tropenstation befindet sich an der Pazifikküste im Süd-Westen Costa Ricas, nahe der kleinen Küstenstadt Golfito. Sie gehört zur Ortschaft La Gamba, einem kleinen, direkt am Rande des Regenwaldes gelegenen Dorfes in 70m Seehöhe.  Die Anlagen der Station selbst liegen in einem Talboden inmitten der tief zerschnittenen, dicht bewaldeten Landschaft.  Die Küste des Golfo Dulce ist nur wenige Kilometer Luftlinie von der Forschungsstation entfernt. Die nächstgelegene Stadt ist Golfito.
> Lage und Erreichbarkeit


 

 

Der Regenwald

Direkt an die Station grenzt der mit österreichischen Spendenmitteln freigekaufte "Regenwald der Österreicher". Er ist ein Teil des 151 km2 großen Nationalparks Piedras Blancas - der letzte unzerstört gebliebene  Tieflandregenwald an der Pazifikküste Mittelamerikas.
Durch die tief eingeschnittenen Landschaftsformen, zahlreichen Flüsse und die angrenzende Küste des Golfo Dulce beherbergt das Naturschutzgebiet zahlreiche unterschiedliche Ökosysteme. 

 


 

 

Klima:

Die Region um Golfito gehört mit fast 6000 mm Regen pro Jahr zu den niederschlagsreichsten Gebieten Costa Ricas. Typischer Weise regnet es in heftigen Schauern in den Nachmittags- und Abendstunden. Es gibt eine ausgeprägt regenreiche Saison von Mai bis November, mit einer regenärmeren Phase im Juli/August, die "Veranillo" (kleiner Sommer) genannt wird. Von Dezember bis April folgt eine trockene Periode, in der oft mehrere Tage hintereinander kein Regen fällt, kleinere Bäche austrocknen und manche Baumarten ihr Laub abwerfen. Wie überall in den Tropen ist es das ganze Jahr über sehr warm (28°C).

 

 

Besucher und Nutzer der Tropenstation

Wissenschafter, Diplomanden, Dissertanten, Bakk. Studenten, sowie Gruppen von Studenten in Exkursionen und Projektpraktikas (> Infos für Studenten) nutzen regelmäßig die Einrichtungen (s. Ausstattung).

Die Station steht nicht nur der Forschung offen, sie bietet auch die Gelegenheit im Zuge einer Ausbildung ein (unbezahltes) Praktikum zu absolvieren.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Rahmen einers Volontariats in der Station mitzuhelfen und dabei einen Einblick in die Forschungstätigkeit, Naturschutzarbeit und das sozioökonomische Engagement der Tropenstation zu bekommen.

Gäste herzlich willkommen!

Auch naturinteressierte Gäste werden - nach Maßgabe freier Plätze - gerne aufgenommen. Sie können die Stationseinrichtungen im Sinne eines soliden Ökotourismus nutzen: Geführte Exkursionen können vor Ort gebucht, oder im Rahmen einer organisierten Naturstudienreise unternommen werden.

 

 

 

Stationsleitung

Betreut und koordiniert wird die Station von den Wissenschaftern Dr. Werner Huber und Dr. Anton Weissenhofer vom Fakultätszentrum für Biodiverstität, Department für Strukturelle und Funktionelle Botanik der Universität Wien. 

Kontakt


Webmaster: tropenstation.botanik@univie.ac.at